Kinderheilkunde / Impfungen
Kinderheilkunde
Die Pädiatrie, deutsch die Kinderheilkunde ist die Lehre von den Erkrankungen des kindlichen und jugendlichen Organismus, seinen Entwicklungsstörungen, den Fehlbildungen und ihrer Behandlung.
Die Pädiatrie erstreckt sich in ihren Schwerpunkten über alle Fachgebiete der klinischen Medizin, da das Wissen von den Erkrankungen des Erwachsenen nicht ohne weiteres auf Kinder übertragbar ist.
Impfungen
Die Impfung ist eine vorbeugende Maßnahme gegen verschiedene Infektionskrankheiten und wird deshalb auch Schutzimpfung genannt. Man unterscheidet aktive Impfung und passive Immunisierung. Bei einer aktiven Impfung - auch Vakzination genannt - wird der Impfstoff (Vakzine) in Form abgeschwächter, abgetöteter oder fragmentierter Krankheitserreger oder deren Toxine in den Körper eingebracht. Ziel dieser Impfung ist es, das körpereigene Immunsystem zur Bildung spezifischer Antikörper anzuregen und so eine spezifische Immunität gegen die entsprechende Infektionskrankheit zu bewirken. Bei einer passiven Impfung hingegen wird mit Impfserum geimpft, welches die spezifischen Antikörper (Immunglobuline) gegen den betreffenden Krankheitserreger oder dessen Toxin bereits in hoher Konzentration enthält. Es stehen Impfstoffe gegen eine Vielzahl von viralen und bakteriellen Infektionskrankheiten bereit.
Neben der individuellen Immunität des Einzelnen können hohe Durchimpfungsraten zusätzlich auch zu einer kollektiven Immunität (Herdenimmunität) der Gesamtbevölkerung beitragen, weil je nach Reservoir der entsprechenden Erreger die Zirkulation innerhalb einer Population verringert oder gar gänzlich unterbrochen werden kann. Hierdurch werden dann auch nicht geimpfte Personen (Säuglinge, immundefiziente Patienten u. a.) vor diesen Krankheiten geschützt, obwohl sie selbst nicht dagegen immun sind. Umfassende Impfprogramme haben seit Mitte des 20. Jahrhunderts wesentlich zur Reduktion verschiedener Infektionskrankheiten beigetragen.
Soweit die Meinung der Schulmedizin. Ich sage dazu folgendes:
Die Immunität eines Säuglings nach der Geburts und in den ersten Lebenstagen umfasst trotzdem - auch ohne "Training" - eine ganze Reihe von Krankheiten. Im Wesentlichen besteht sie durch die körpereigene unspezifische Abwehr sowie durch eine Vielzahl von Antikörpern gegen ganz bestimmte Erkrankungen, welche via Plazenta (Mutterkuchen) im Mutterleib erworben wurden. Mit der Zeit werden diese Antikörper allerdings ausgeschieden, so dass damit der kleine Organismus für bestimmte Krankheiten empfänglich wird. Solange das Baby gestillt wird, lässt sich dies aber noch für eine gewisse Zeit hinausschieben, denn auch mit der Muttermilch erhält das Kleine genügend Antikörper und ist somit weiterhin resistent gegenüber einer Vielzahl von Infektionskrankheiten. Erst später, wennn das Immunsystem vollständig auf sich gestellt ist und die "passive Immunisierung" via Plazenta oder Muttermilch nicht mehr gegeben ist, geht dieser natürliche spezifische Nestschutz verloren. Der Organismus des Kindes muss nun selbständig Antikörper produzieren. Dies kann allerdings erst im Falle einer Infektion durch einen so genannten Krankheitserreger erfolgen.
Neuere Erkenntnisse bezüglich der Mikroben
Neuere Forschungserlebnisse zeigen allerdings, dass dieses Gedankengebäude - konzipiert aufgrung rein theoretischer Überlegungen - in sich wackelig geworden ist. So folgerichtig es auf den ersten Blick erscheint, so unhaltbar ist es geworden - nicht nur unter honöopathischen Aspekten, sondern auch aus allgemeinmedizinischer Sicht.
Es ist genauso wie in der Mathematik: Ist schon der Ansatz verkehrt, so nützt es nichts, wenn man sich noch so bemüht und richtig rechnet; das Ergebnis bleibt falsch!
Und so verhält es sich auch mit den Impfungen. Ihrem Konzept liegt nämlich eine völlig falsche Vorstellung darüber zugrunde, wie unser Immunsystem funktioniert. Ein gezieltes Training dieses Abwehrsystems derart, wie mansich dies bislang vorstellte, kann es deshalb nicht geben!
Lückenhafte schulmedizinische Hypothesen
Gemäß schulmedizinischem Denkansatz wird Immunität gleichgesetzt mit dem Vorhandensein von Antikörpern. Logische Schlussfolgerung aus dieser Sicht ist, dass Impfungen, wenn sie denn Antikörper hinterlassen, auch Immunität verleihen. - Also eine rein materialistisch begründete Hypothese, basierend auf einer sehr vereinfachten Vorstellung von Immunsystem.
Doch unser Immunsystem ist viel komplexer! Es lässt sich niemals reduzieren auf das bloße Vorhandensein der einen oder anderen Antikörperkonzentration; dies erweist sich als zu einfach und darüber hinaus auch als falsch!
Als Beispiel der Cholera-Epidemie mit einer großen Anzahl Schwerkranker und etlichen Todesfällen sollen im Folgenden die Lücken der schulmedizinischen Hypothesen aufgezeit werden. So haben Forscher zu ihrer eigenen Verwunderung immer wieder herausgefunden, dass bei vielen Cholerakranken bzw. auch bei an Cholera Verstorbenen kein einziger Kommabazillus (bzw. Vibrio, der vermeintliche Erreger dieser Seuche) isoliert werden konnte! Hingegen bestätigt sich wiederholt, dass viele Gesunde (!) in dem jeweilig betroffenen Epidemiegebiet häufig sog. Bazillenträger waren; Leute also, von denen man erwartet hätte, dass sie zumindest in irgendeiner Form reagierten und erkankten. Anderen Untersuchungen zufolge widerstehen Menschen mit sehr wenig oder fehlenden Antikörpern äußerst virulenten Krankheiten, wohingegen andere, die erkrankt sind, durchaus hohe Antikörpertiter aufweisen! Darüber hinaus ist in Forscherkreisen seit langem bekannt, dass der Kommabazillus - so wie die "Erreger" der meisten anderen Humankrankheiten auch - im Tier augenblicklich stirbt!
Wie passt dies alles mit der schulmedizinischen Hypothese von Erregern und Antikörpern sowie Tierversuchen zusammen?
Impfreaktionen bei Säuglingen
Bei Säuglingen und Kleinkindern sind Impfschäden, die eine Gehirnschädigung und damit eine motorische und/oder geistige Behinderung zur Folge haben, in der Regel schwer erkennbar, da in diesem Lebensjahr Krankheitszeichen nicht geäußert werden können und bestimmte spezifische Krankheitszeichen auch noch nicht auftreten. Das Gehirn ist wegen seiner Unreife - bis etwa zum Ende des dritten Lebensjahres - nicht in der Lage, auf die durch die Impfung gesetzte Schädigung in einer bestimmten Art (Entzündung) zu reagieren. Das liegt daran begründet, dass der sog. Myeliniserungsprozess noch nicht abgeschlossen ist, das heißt, die einzelnen Nervenstränge im zentralen Nervensystem sind noch nicht vollständig ummantelt mit Myelin, also quasi "gegen Kurzschluss isoliert". Erst danach lassen sich alle zu einer "postvaccialen Encephalitis" (Impf-Gehirnentzündung) gehörigen Symtome eindeutig nachweisen!
Bei uns in Deutschland werden aber die Kinder sehr früh - vor Erreichen des "Encephalitisalters" - geimpft! Die mögliche Reaktionsform kann daher "nur" in einer "Postvaccinalen Encephalopatie" (Gehirnerkrankung nach Impfung) bestehen, welche in ihrem akuten Stadium relativ symptomlos verläuft und deshalb schwer zu erkennen ist. Sie hat außerdem in einem viel größeren Maße Spätschäden zur Folge (Hyperaktivität, Autismus, Lernstörungen aller Art, retardierte Entwicklung, Sprachverzögerung, Intelligenzdefekte, Fettsucht, Abmagerung, Erkältungsneigung, Aggressivität etc.) bedingt durch die Unterbrechung des Myeliniserungsprozesses im Gehirn, was Coulter in seinem Buch "Impfungen - der Großangriff auf Gehirn und Seele" eindeutig nachweist und als Formen des "postencephalitischen Syndroms" beschreibt, ein Sammelbegriff für die nach einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Gehirnerkrankung auftretenden körperlichen, seelischen und geistigen Schäden! - Früher traten derartige Erscheinungen sehr selten auf; eine Häufung gab es ausschließlich im Gefolge der epidemischen Encephalitis (wie z. B. zwischen 1919 und 1928), auf die derartige bleibende Schäden zurückgingen - Das Erschreckende daran ist, dass schwere langfristige neurologische Folgen nicht unbedingt verknüpft sein müssen mit heftigen aktuen Reaktionen auf vorangegangene Impfungen.
Fragwürdiger Impfschutz
Ungeachtet der Erkenntnisse der Zweiphasigkeit der Erkankungen und dem ontogenetisch bedingten System der Mikroben, welche derzeit nur wenigen Forschern geläufig sind, ist es nach Meinung vieler unabhängiger Impfforscher umbestritten, dass Impfen nicht von der Krankheit schützt, gegen die geimpft wird. Im Falle einer Infektion trotz Impfung ist deren Verlauf vielfach wesentlich schwerer und die Gefahr einer Hirn- oder Organschädigung höher. Dies bestätigen auch Kinderärzte, welche sich dazu entschlossen haben, das Impfen in ihrer Praxis einzustellen: "Seitdem ich nicht mehr impfe, sind die Kinder meiner Praxis durchweg gesünder."
In den USA gibt es beispielsweise Masernausbrüche an Schulen, wo 99 Prozent der Schüler geimpft sind! Dies wird selbst von der amerikanischen Kontrollbehörde "Centers of Disease Control (CDC)" bestätigt. Derartige Phänomene sind allerdings nicht neu und schon seit Beginn der Massenimpfungen gegen Pocken bekannt (also fast von Anfang an)! So wird z. B. aus Sachsen berichtet, dass im frühen 19. Jahrhundert immer wieder Fälle auftraten, bei denen zuvor Geimpfte dennoch an Pocken erkankten. Pockenepidemie, bei denen fast neun Zehntel geimpft waren! Oder 1828 der große Ausbruch in Marseille mit 40.000 Befallenen, darunter 30.000 Geimpften! Im Falle Schwarzafrika sprechen Experten sogar von Genozid (Völkermord), denn "man kann nicht kranke Kinder impfen - Kinder, die unterernährt sind - und dann erwarten, dass es gut geht. Auf dieser Weise bringt man mehr Kinder ums Leben, als durch die natürliche Krankheit dahingerafft worden wären."
Darüber hinaus kann beobachtet werden, dass die normale Ansteckung und "Durchseuchung" im Kindesalter durch eine Impfung zunehmend verhindert wird, so dass es zur Verschiebung der Erkrankungen im Pubertäts- und Erwachsenenalter kommt. Außerhalb des Kindesalter verlaufen aber die Kinderkrankheiten wesentlich gefährlicher und häufiger mit Komplikationen!
Eine derartige Verschiebung wurde selbst schon vor 120 Jahren bei den Pocken dokumentiert. Befürworter der Impfung mussten zugeben, dass die Pocken, "früher ausschließlich Kinderkrankheit, nunmehr in überwiegender Anzahl (80-90 % sämtlicher Erkrankungen) Erwachsene befällt".
Quellenangabe: Wikipedia, Joachim-F. Grätz - Sind Impfungen sinnvoll? (8. überarbeitete und verbesserte Auflage 2005; S. 19, S. 22-23, S. 40-41, S.42-44)
(c) 2007 Krystian Andrzej Thomann